19. August 2014

Rezension Ich habe sie geliebt von Anna Gavalda



·         Taschenbuch: 176 Seiten
·         Verlag: FISCHER Taschenbuch
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·         ISBN-10: 3596158036
·         ISBN-13: 978-3596158034
·         Preis: 8,95 €

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Klappentext:
Zwei Generationen, zwei Schicksale, Mann und Frau. Die Frau: Chloé, sitzen gelassen von ihrem Ehegatten. Der Mann: Pierre, ihr Schwiegervater. Und ausgerechnet dieser distanzierte, kühle Pierre nimmt Chloé  mit in sein Landhaus und erzählt ihr von seinem lang gehüteten Geheimnis: von der großen Liebe seines Lebens, von heimlicher Untreue und von ungelebten Träumen.

Zum Inhalt:
Chloé wird völlig unerwartet und plötzlich von ihrem Mann verlassen. Allein gelassen mit ihren beiden Töchtern versinkt sie in ihrer Trauer. Da nimmt sich ihr Schwiegervater Pierre ihrer an und fährt ganz spontan mit ihr und ihren Kindern ins alte Landhaus der Familie. Chloé, die all die Jahre eher ein distanziertes zu ihrem Schwiegervater hatte, ist skeptisch und fühlt sich mit der Situation nicht ganz wohl. Doch, weil sie sich selber nicht zu helfen weiß in ihrer Situation, lässt sie sich auf diese Reise ein. Es wird aber nicht nur eine Reise ins Landhaus der Familie, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Der sonst so wortkarge "Kotzbrocken" Pierre, als den Chloé ihn bisher bezeichnet hatte, nimmt Chloé mit in seine Vergangenheit und deckt ein streng gehütetes Geheimnis auf.

Meine Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit diesem Roman von Anna Gavalda nicht richtig warm geworden bin. Es fiel mir schwer in die Geschichte rein zu finden. Der Schreibstil sagte mir nicht sehr zu und war teilweise, wie soll ich sagen, unverständlich. Die ganze Geschichte wird in sehr wenig ausgeschmückten Dialogen und Monologen gehalten und leider ist an manchen Stellen nicht immer sofort verständlich wer gerade redet. Das Geschriebene ist teilweise zu sprunghaft. Erst als Pierre beginnt Chloé seine Geschichte zu erzählen, wird das Buch fließender und interessanter, so dass ich dann doch wissen wollte, wie dieser Roman zu Ende geht.

Fazit:
Pierres Geschichte ist nett zu lesen, aber die Geschichte insgesamt ist mir zu wenig „ausgeschmückt“  und nicht fließend genug.