2. November 2014

Rezension Der Mann, der seine Frau vergaß von John O'Farrell



·         Taschenbuch: 384 Seiten
·         Verlag: Goldmann Verlag
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·         ISBN-10: 3442479142
·         ISBN-13: 978-3442479146
·         Preis: 8,99 €

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Klappentext:
Ehemänner vergessen so einiges: die Einkaufsliste, die Schulaufführungen der Kinder, den Hochzeitstag.  Aber Jack Vaughan hat sogar vergessen, dass er verheiratet ist. Irgendetwas hat seine Erinnerungen komplett gelöscht: sein Name, sein Beruf, seine Vergangenheit – alles verschwunden. Als er nun der hinreißenden Madeleine begegnet, verliebt er sich Hals über Kopf. Dumm nur, dass es sich bei ihr um seine eigene Frau handelt. Und dass die beiden vor dem Scheidungsrichter stehen. Doch Jack setzt alles daran, seine Vergangenheit zurückzuerobern, vor allem aber seine große Liebe ...

Zum Inhalt:
Jack Vaughan steigt gerade aus der Londoner U-Bahn aus, als er plötzlich sein Gedächtnis verliert. Er hat einen Totalausfall. Er  weiß weder wer er ist, noch irgendetwas über sein bisheriges Leben. Total überfordert landet er schließlich im Krankenhaus, wo er eine Menge Tests über sich ergehen lassen muss. Leider werden die Ärzte auch nicht schlau aus den ganzen Untersuchungen und nehmen Vaughan stationär auf. Mit dem Schild „Unbekannt“ an seinem Bett wird er zu seinem neuen Bettnachbar ins Zimmer gebracht, der sofort sein neuer bester Freund sein möchte. Sein Bettnachbar scheint zwar total verrückt zu sein, doch er lockert die langweiligen, scheinbar endlos langen Tage durch seinen zweifelhaften Humor doch gehörig auf.
Nach Tagen taucht ein Gary an Vaughans Bett auf und behauptet sein bester Freund zu sein. Vaughan fühlt sich reichlich unwohl, denn Gary ist ihm völlig fremd. Gary nimmt Vaughan mit und hilf ihm zurück in sein Leben zu finden. Vaughan stellt fest, dass sein Leben die eine oder andere unangenehme „Überraschung“  beinhaltet. Denn die wunderschöne Frau, die er auf dem Weg vom Krankenhaus zu Garys Heim sieht, ist seine zukünftige Exfrau. Der Scheidungstermin steht unmittelbar bevor. Doch Vaughan hat nicht vor, sich von dieser wunderschönen Frau, die er eben gesehen hat, scheiden zu lassen und setzt alles daran dies zu verhindern. Er will ihr Herz zurück erobern.

Meine Meinung:
Nachdem ich den Klappentext zu dem Roman gelesen hatte, hatte ich mir doch etwas mehr erhofft.
Der Anfang war vielversprechend, unterhaltsam und wirklich lustig. Doch ab dem Zeitpunkt, ab dem Vaughan versucht seine Frau zurück zu gewinnen, wird es langatmig und weitaus weniger lustig. Die Geschichte wird platt und vorhersehbar. Schade.
Sie ließ sich allerdings durch den flüssigen Schreibstil flott lesen.

Mein Fazit:
Die zum Teil unterhaltsame Geschichte konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllt.