Der Welttag des Buches in unserer Schulbücherei war ein voller Erfolg!!! Ich kann Euch leider keine Fotos von den strahlenden Gesichtern der Kinder zeigen, aber wenn Ihr den großen Büchertisch seht, den die Kinder von mit präsentiert bekommen haben und erstöbern durften, könnt Ihr Euch sicher die strahlenden Gesichter vorstellen.
27. April 2015
20. April 2015
Rezension Zwillingsherz von Kelly Barnhill
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
·
Verlag: bloomoon
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ISBN-10: 3845809582
·
ISBN-13: 978-3845809588
·
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
·
Preis: 14,99 €
Klappentext:
Ein magischer
Wald, ein zahmer Wolf und ein wildes Mädchen: Der verschüchterte Junge Ned
hätte nie zu träumen gewagt, dass ausgerechnet er es ist, der sein Dorf vor
einem schlimmen Unglück bewahrt. Um zu verhindern, dass ein Banditenkönig den
größten Schatz seiner Mutter raubt - einen Topf voller wilder, unzähmbarer
Magie - muss sich Ned in den riesigen verzauberten Wäldern verstecken. Ohne die
Hilfe der selbstbewussten Áine, die in den Wäldern aufgewachsen ist, wäre Ned
verloren. Was er nicht weiß: Áine ist die Tochter des Banditenkönigs, die beim
Anblick des Jungen an die letzten Worte ihrer Mutter denken muss: „Der falsche
Junge wird dein Leben retten und du seines ...“
Zum Inhalt:
Die
Zwillinge Tam und Ned leben zusammen mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf,
das an einem unheimlichen und gefährlichen Wald grenzt. Böse Sagen und
Geschichten gehen über den Wald durchs Dorf und es gibt nur einen Dorfbewohner,
der sich in den Wald traut. Es ist Tams und Neds Vater, der sich sein tägliches
Brot als Holzfäller verdient.
Eines Tages
bauen Tam und Ned ein Floß, mit dem sie über den Bach ins Meer segeln wollen,
doch es kommt zu einer Tragödie. Das Floß kentert und die Jungen drohen zu
ertrinken. Der Vater der Zwillinge springt ins Wasser, um sie zu retten, doch Tam,
den die Dorfbewohner als den Schlaueren von Beiden bezeichnen, wird abgetrieben
und sein Vater schafft es nicht ihn zu retten. Aber auch Ned ist geschwächt und
liegt im Sterben. Seine Mutter, die von Allen Schwester Hexe genannt wird, ist
im Besitz einer mächtigen und doch gefährlichen Magie. Sie nutz die Kraft der
Magie, um Neds Leben zu retten. Doch dieser Eingriff in die Natur bleibt nicht
ohne Folgen. Ned wächst zwar zu einem jungen Mann heran, aber er ist
schwächlich und nachdem er viele Jahre verstummt war, fällt ihm das Sprechen
sehr schwer. Er stottert und bekommt selten ganze Sätze zusammen. Auch der
Verlust seines Bruders prägt ihn und seine Eltern sehr.
Als Neds
Mutter eines Tages zu einer Reise zur Königin des Landes aufbricht, fallen Banditen
ins Dorf ein. Sie haben nur ein Ziel: Sie wollen die mächtige Magie von
Schwester Hexe stehlen. In einem verzweifelten Versuch, die Magie vor den Banditen
zu bewahren, nimmt Ned die Magie unter großen Schmerzen in seinem Körper auf.
Ned wird von den Banditen in den geheimnisvollen Wald verschleppt. Doch es
gelingt ihm zu fliehen. Auf seiner Flucht entdeckt er tief im Wald ein
verwildertes Häuschen, in dem das Mädchen Áine lebt, das sich seiner annimmt.
Was er nicht weiß: Áine ist die Tochter des Banditenkönigs…
Meine
Meinung:
Mir
fiel sofort das ansprechende Cover auf und ich folgte dem Link zum Klappentext.
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, stellte ich mich auf eine spannende
und mystische Geschichte ein. Doch womit ich beim Durchlesen des Klappentextes
nicht gerechnet hatte, war, dass „Zwillingsherz“ eher einem Märchen gleicht,
als einem Fantasieroman, wie ich ihn erwartet hatte.
Ich
muss gestehen, dass ich anfangs, durch den außergewöhnlichen Schreibstil, den
man in Märchen wiederfindet, Schwierigkeiten hatte in die Geschichte
reinzufinden. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich mit einer modernen Fantasiegeschichte
gerechnet hatte. Doch nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, ließ
sich die spannende Geschichte, die in kurze Kapitel eingeteilt ist, doch recht
flott und flüssig lesen.
Mir gefallen
die einzelnen Figuren der Geschichte sehr gut. Jede ist einzigartig und selbst
Randfiguren wirken nicht blass, sondern lebendig. Auch der Perspektivwechsel
der beiden Protagonisten gelingt der Autorin sehr gut und haucht ihnen weitere
Tiefe ein. Außerdem wachsen sie an ihren Aufgaben und sie durchlaufen in der
Geschichte eine nachvollziehbare Wandlung.
Die
Geschichte läuft auf einen
unvermeidlichen und spannenden Höhepunkt zu, der doch mit der einen oder
anderen Überraschung endet.
Fazit:
Eine
schöne, mystische und spannende Geschichte mit Elementen aus Fantasy, Märchen
und vergangenem Zeitalter.
16. April 2015
26. März 2015
Rezension Mein bunter Weltatlas von Alex Frith
·
Gebundene Ausgabe: 16 Seiten
·
Verlag: Usborne Publishing
·
ISBN-10: 1782320849
·
ISBN-13: 978-1782320845
·
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9
Jahre
·
Preis: 12,95 €
Klappentext:
Ferne Länder, beeindruckende Bauwerke und exotische Tiere – das alles
können kleine Abenteurer in diesem farbenfrohen Atlas erkunden. 120 Klappen und
ein riesiges Weltkarten-Poster laden zu einer aufregenden Reise rund um den
Erdball ein und sorgen für jede Menge Entdeckerspaß.
Zum Inhalt:
Auf sehr
stabilen 16 Seiten vermittelt der bunte Weltatlas den Kindern auf bunte, lustige
und spielerische Weise erste geographische Grundkenntnisse. Es werden alle
Kontinente vorgestellt und dazu durch kindgerechte Bildchen einige wichtige
Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Länder und Kontinente gezeigt bzw.
genannt. Viele Informationen verbergen sich hinter sehr stabilen Klappen, die
dem Kind den Reiz geben, den Atlas genau zu erkunden. So lernen die Kinder zum
Beispiel, dass in Deutschland am Rhein noch 40 Burgen stehen.
Besonders
ist natürlich auch die große Weltkarte, die sich in einem Umschlag auf der letzten
Seite des Buches befindet und die sich die Kinder an die Wand hängen können.
Meine
Meinung:
„Mein bunter
Weltatlas“ wird für Kinder von sieben bis neun Jahren empfohlen. Ich denke,
dass er auch durchaus schon für Kinder ab fünf Jahren geeignet ist, wenn sich
vielleicht Eltern oder ältere Geschwister dazu setzen und den Kleinen die
Erklärungen vorlesen. Vielleicht entdecken dann sogar die „Älteren“ noch Dinge,
die ihnen neu sind und haben Spaß an der Entdeckungsreise durch den farbenfrohen
und bunt gestalteten Weltatlas. Wie schon geschrieben, sind die Seiten sehr stabil,
aber auch die 120 Klappen sind sehr stabil gehalten und man kann einen
fünfjährigen getrost auf Entdeckungsreise gehen lassen.
Fazit:
Ein wirklich ansprechender und toll gestalteter Weltatlas,
der sicher jedem Kind Spaß macht.
Rezension Cross Worlds Band 2 Der böse Blick des Flammenfalters von B. Bruder
·
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
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Verlag: Kerle
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ISBN-10: 345171261X
·
ISBN-13: 978-3451712616
·
Vom Hersteller
empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
·
Preis: 8,99 €
Klappentext:
Obwohl Jonas
und Martis aus verschiedenen Welten kommen, sind sie beide dazu auserwählt, die
fantastische Welt Mirfanija von dem Bösewicht Lasslo zu befreien. Diesmal geht
Lasslos Bedrohung von einem gigantischen Feuerfalter aus, der Alles in Flammen
aufgehen lässt und im Feuerreich Vorres eine furchtbare Spur der Verwüstung
hinterlässt. Selbst Jonas‘ und Martis‘ Schwerter und Schilde aus härtestem
Eisen halten dem Angriff des teuflischen Falters nicht lange stand. Bald schon
stehen sie ihm schutzlos gegenüber! Und doch ruht alle Hoffnung auf ihnen. In
höchster Gefahr begreifen die Jungen, dass auch hier ihre Stärke ihr
Zusammenhalt ist. Und gegen den ist selbst alle Bosheit Lasslos machtlos …
Zum Inhalt:
Nach Jonas erstem Abenteuer an Martis Seite im Reich Mirfanijas, war Jonas plötzlich wieder durch die seltsame Kraft, die
ihn einst in den Bach zog und nach Mirfanija brachte, zurück in seine Welt
gebracht worden. Leider hatte er sich nach seiner Rückkehr in seine Welt, durch
mehrere Versuche über den Bach wieder nach Mirfanija zu gelangen, eine böse Erkältung
zugezogen und hütete schon eine Weile das Bett. Natürlich nicht ohne seine Abenteuergeschichten.
Doch so ganz konnte er sich nicht auf seine Bücher konzentrieren, denn seine
Gedanken waren ganz bei Martis und der Überlegung, wie er wieder zu Martis gelangen
konnte. Doch während er auf seinem Bett sitzt und in seine Gedanken versunken
ist, spürt er wieder diese seltsame Kraft und ehe er sich versieht, steht er
neben Martis im Feuerreich Vorres, in dem ein gigantischen Feuerfalter alles in Flammen
aufgehen lässt und im Feuerreich Vorres eine furchtbare Spur der Verwüstung
hinterlässt. Werden Martis und Jonas auch diesmal ihrer Bestimmung gerecht und
können Vorres vor Lasslos Bedrohung retten?
Meine Meinung:
Wie auch Band 1 (Cross Worlds - Die Gefahr des gelben Auges“)
hat uns auch „Cross Worlds - Der böse Blick des Flammenfalters“ in ein
spannendes Abenteuer von Jonas und Martis mitgenommen. Bis zum Ende haben wir
mit den beiden Jungen, mit denen sich vor allem
Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren gut identifizieren können, mitgefiebert und
sind auch von Band 2 der spannenden Fanatsie Reihe nicht enttäuscht worden. Im
Gegenteil: Wir freuen uns auf weitere Abenteuer von Jonas und Martis, die
hoffentlich bald erscheinen werden.
Fazit:
Eine sehr gelungene und spannende Fantasie Reihe für Kids ab 8
Jahren, die durch kurze einfache Sätze, die relativ große Schrift und die
kurzen Kapitel bestens für Leseanfänger geeignet ist. Von uns eine klare Leseempfehlung!!!
25. März 2015
15. März 2015
Mein erster, etwas chaotischer Besuch auf der Buchmesse Leipzig
Dieses
Jahr sollte ich das erste Mal die Leipziger Buchmesse besuchen. Schon Wochen
vorher waren Freude und Aufregung groß. Am Samstag war es dann endlich soweit.
Meine liebe Anna (auch begeisterte Leseratte) und ich hatten uns für ein
Busunternehmen aus der Gegend entschieden, um bequem und stressfrei zur
Buchmesse zu kommen. 35 € für die Fahrt und den Eintritt, keine Parkplatzsuche,
falls der Messeparkplatz überlastet ist, keine stressige Fahrt…was will man
mehr? Leider leider kam es dann doch etwas anders. Stau kurz vor Leipzig! Naja,
noch kein Beinbruch. Wir lagen gut in der Zeit. Doch leider folgte diesem Stau
auch schon der nächste Stau und 5 Kilometer vom Ziel entfernt noch ein Stau.
Die Ungeduld wuchs und wuchs. Im Bus saßen einige Mitreisende, die nicht zur
Messe wollten, sondern eine Stadtbesichtigung geplant hatten. Nachdem wir schon
eine ganze Weile im Stau standen, entschied der Busfahrer, doch erst den
Leipziger Bahnhof anzufahren. Wir drehten! Eine mir unendlich lang vorkommende
Fahrt durch Leipzig später, erreichten wir den Bahnhof. Tja, dort fiel dem
Busfahrer dann ein, dass seine erlaubte Fahrzeit erreicht ist und er eine halbe
Stunde Pause machen müsste, bevor es zur Messe geht. Die Fahrt durch Leipzig
habe ich mir ja noch schön geredet. So sah ich auch gleich mal ein kleines
Stück der Stadt. Aber jetzt noch eine halbe Stunde am Bahnhof pausieren? NEIN.
Irgendwer vorne im Bus rief, dass die SBahn 16 zur Messe fährt und so
entschieden sich alle Messebesucher die SBahn zu nehmen. Nur der Irgendwer
vorne aus dem Bus war schneller verschwunden und auf dem Weg zur SBahn, als
dass wir uns an seine Fersen hängen konnten. So tat sich der Rest der Mannschaft
zusammen und machte sich auf die Suche nach der besagten SBahn. Mit Erfolg! Es
folgte eine weitere Fahrt durch Leipzig.
Um
etwa 13:45 Uhr kamen wir endlich auf dem Messegelände an. Da traf Anna und mich
allerdings der nächste Schlag: Unmengen von Menschen. Unmengen von bunten
Menschen. Manga- und Comicfans in auffallenden Kostümen. Natürlich auch
unzählige andere Besucher. Ich hatte die ABF in Hannover schon für sehr voll
empfunden, aber dies übertraf wohl alles. Nach diesem Schock, ordneten wir uns
und suchten die erste Halle auf. Die Autoren, die
wir sehen wollten, hatten wir ja nun schon leider verpasst. So konzentrierten
wir uns auf die Verlage, die wir aufsuchen wollten. Nach der ersten kleinen
Überforderung, fanden wir uns zurecht und schlenderten begeistert von
Aussteller zu Austeller. An vielen Ständen hätte ich weitaus mehr Zeit
verbringen können, doch leider saß und die Zeit im Nacken. Abfahrtszeit 18 Uhr.
Viel zu früh verließen wir mit unterschiedlichen Gefühlen die Messe. Auf der
einen Seite zwar total überrollt von so vielen Eindrücken, aber trotzdem
begeistert und happy. Auf der anderen Seite ein Wenig „unbefriedigt“, weil wir
die letzten beiden Hallen viel zu schnell durchlaufen mussten. Aber wir sind
voller Ansporn und Ideen fürs nächste Mal. Ich bin schon jetzt voller Vorfreude.
Die
Rückfahrt war schnell geschafft und nach einem Entspannungsbad fiel ich müde
ins Bett. Anna wird es genauso ergangen sein.
Natürlich
habe ich mir auch ein paar Bücher, viele Broschüren, Kataloge und Magazine
mitgebracht. Außerdem Leseproben, Lesezeichen, Flyer und Postkarten. Heute
Mittag habe ich meine ganze Sammlung (nicht nur die Mitbringsel von der Messe)
ausgebreitet, geordnet und sortiert. Es hat sich doch sehr viel angesammelt und
ich habe mir gedacht, dass ich ja ein kleines Gewinnspiel für euch veranstalten
kann. Zum Gewinnspiel erfahrt ihr die nächsten Tage mehr.
Liebe
Grüße, Tina
Das
habe ich mir von der Messe mitgebracht:
24. Februar 2015
Rezension Cross Worlds Band 1 - Die Gefahr des gelben Auges von B. Bruder
·
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
·
Verlag: Kerle
·
ISBN-10: 3451712601
·
ISBN-13: 978-3451712609
·
Vom Hersteller
empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
·
Preis: 8,99 €
Klappentext:
Jonas sitzt
in der Schule und träumt. Er sieht eine faszinierende Lagunenstadt vor sich,
unter dem Wasser zucken blaue Blitze. Das Meer brodelt und zischt. Da windet
sich plötzlich ein grässlicher Schlangenkörper empor mit einem einzigen gelben
Auge! Und inmitten dieser Gefahr - ein Junge! Jonas spürt förmlich seine Angst!
Der Junge braucht seine Hilfe!
Kurz darauf
wird Jonas von einer geheimnisvollen Kraft in seine Traumwelt katapultiert und
steht wahrhaftig vor Martis, dem Jungen aus seinem Tagtraum. Ein fantastisches
Abenteuer beginnt. Ganz alleine stehen die beiden Jungen der brodelnden Gefahr
aus dem Meer gegenüber. Und nur gemeinsam können sie das Böse besiegen. Tapfer
stellen sie sich dem Seeungeheuer - Seite an Seite, wie es in der Prophezeiung
geschrieben steht …
Zum Inhalt:
Jonas Brecht liebt Abenteuergeschichten und schweift oft mitten
am Tag in seine Fantasiewelt ab. Genau das passiert ihm auch in der Schule
während des Unterrichts. Unsanft wird er von seinem Lehrer aus seinen
Tagträumen in die Realität zurück geholt. Peinlich berührt versucht er sich
wieder dem Unterricht zu widmen, was ihm nicht wirklich gelingen will. Die
Geschichte, die sich soeben in seinem Kopf abgespielt hatte, war so real, so
anders, als seine bisherigen Fantasien. Wer war dieser Junge, dem er sich so
verbunden gefühlt hatte? Was war das für ein Ungeheuer, von dem sie angegriffen
wurden?
Als Jonas nach der Schule an dem kleinen Bach vorbeikommt, an
dem er oft spielt, wird er von einer geheimnisvollen Kraft in den Bach gezogen
und steht plötzlich vor Martis. Doch die beiden Jungen haben gar keine Zeit
sich groß Gedanken zu machen, denn sie befinden sich in großer Gefahr und
mitten in ihrem ersten Abenteuer.
Meine Meinung:
B. Bruder ist mit "Cross Worlds Band 1 - Die Gefahr des
gelben Auges“ ein wirklich gelungener Auftakt einer neuen Fantasie Reihe für Kids ab 8
Jahren gelungen. Die Geschichte ist durch kurze einfache Sätze, die relativ
große Schrift und die kurzen Kapitel bestens für Leseanfänger geeignet. Sie
spricht vor allem Jungen an, die sich sicher gut mit Jonas und Martis Tom identifizieren
können. Als bekennender Leser der Beast Quest Reihe (und noch einigen
Abenteuerreihen mehr), haben mein Sohn und ich auch an dieser Reihe großen Gefallen
gefunden und freuen uns auf weitere Abenteuer von Jonas und Martis.
Fazit:
Ein sehr gelungener Auftakt einer neuen Fantasie Reihe für
Kids ab 8 Jahren und auch ich finde dieses Abenteuer klasse. Von uns eine klare
Leseempfehlung!!!
1. Februar 2015
Rezension Wundes Herz von Amélie Duval
Foto von Autorin, da eBook
·
Format: Kindle Edition
·
Dateigröße: 545 KB
·
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 170 Seiten
·
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
·
Sprache: Deutsch
·
ASIN: B00SW3P68S
·
Preis: 2,99 €
·
Kurzbeschreibung:
Frankreich, 1765: Sie ist eine junge Witwe, die mit ihrem kleinen Sohn vor
den Häschern des Königs flüchtet. Er ist ein an Leib und Seele gezeichneter
Kriegsheld, der mit dem Schicksal hadert.
Als Claire de Beaufort von Wegelagerern überfallen wird, bewahrt ein
unheimlicher Fremder sie vor dem Schlimmsten. Ihre Erleichterung währt
allerdings nicht lange, denn ihr Retter ist Julien, Marquis de Sauvigny, ein
treuer Gefolgsmann Ludwig XV. und einer der gefürchtetsten Männer Frankreichs.
Also verschweigt sie ihm ihre wahre Identität. Als er sie verführt, erfährt sie
in seinen Armen eine noch nie dagewesene Ekstase. Doch Julien de Sauvigny ist
ein unbarmherziger Mann. Nachdem er ihre Lüge durchschaut hat, stellt er sie
vor die Wahl: Entweder gibt sie sich ihm bedingungslos hin, wann immer er es
verlangt, oder er liefert sie dem König aus …
Zum Inhalt:
Baron Philippe de Beaufort hatte aus Geldnot Staatsgeheimnisse an der
Herzog von Norfolk verkauft und damit König Ludwig XV. verraten. Als der Verrat
aufflog, erschoss Philippe de Beaufort sich feige und ließ seine Frau Claire de
Beaufort mit dem gemeinsamen Sohn Henry zurück. Aus Angst für die Taten ihres
Mannes bestraft zu werden flüchtet Claire mit ihrem Sohn in Begleitung der Gouvernante
Madeleine und dem Kutscher Eugène aus ihrer Heimat. Doch auf ihrer Flucht werden
sie von Wegelagerern überfallen. Claire glaubt gerade, dass ihr letztes Stündlein
geschlagen hat, als ein Fremder sie vor dem Schlimmsten bewahrt. Der geheimnisvolle
Fremde bringt die Vier auf sein Anwesen, wo sie versorgt werden und sich von
den Strapazen erholen können. Doch Claires Erleichterung nimmt ein plötzliches
Ende, als sie erfährt wer ihr Retter ist. Er ist ein treuer Gefolgsmann von
Ludwig XV. Claire verschweigt ihm ihre wahre Identität. Obwohl über Julien de
Sauvigny böse Erzählungen im Umlauf sind, fühlt sie sich auf eine seltsame
Weise zu ihm hingezogen und als er sie verführt, erfährt sie in seinen Armen
eine noch nie dagewesene Ekstase und ihre Gefühle ihm gegenüber verstärken
sich. Doch dann fliegt ihre Lüge über ihre wahre Identität auf. Julien de
Sauvigny stellst sie vor die Wahl: Entweder gibt sie sich ihm bedingungslos
hin, wann immer er es verlangt, oder er liefert sie dem König aus … Was wird
Claire tun?
Meine Meinung:
Ich bin auf diesen Historische Erotikromane durch http://schnulze-der-woche.de aufmerksam geworden und nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wollte ich
wissen wie es weiter geht. Ich mag Historische Romane und ich mag auch mal
einen Erotikroman lesen, aber in dieser
Form hatte ich bisher noch keine Romane gelesen. Mir hat die Geschichte aber sehr gut gefallen. Sie ist einfach
geschrieben und lässt sich durch den flüssigen Schreibstil recht schnell lesen.
Am Anfang noch leicht vorhersehbar, wendet sich die Geschichte doch zu einem
überraschenden Ende. Spannung, tiefgreifende Gefühle und erotische Szenen, die
geschmackvoll beschrieben werden kommen nicht zu kurz. Eine dieser Szenen war
mir dann vielleicht für eine Geschichte, die im 18. Jahrhundert spielt doch zu
viel, aber ich will nicht zu viel verraten. J Die Autorin hat sich mit den
Charakteren viel Mühe gegeben, so dass sie schnell meine Sympathie gewonnen
haben. Der Leser erfährt viel über Claires Gefühle und Gedanken. Ich hätte allerdings
auch gern mehr von Julien de Sauvignys Gedankenwelt erfahren.
Fazit:
Insgesamt hat mir dieser Roman, auch wenn ich sonst eher tiefgreifende
Romane bevorzuge und lese, gut gefallen. Er lässt den Leser für ein paar
Stunden in eine andere Welt abtauchen. Leichte Unterhaltung, mit geschmackvoll
beschriebenen Erotikszenen.
30. Januar 2015
Rezension Seekers - Die Suche beginnt: Band 1 von Erin Hunter
·
Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
·
Verlag: Beltz & Gelberg
·
ISBN-10: 3407811047
·
ISBN-13: 978-3407811042
·
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 12 Jahre
·
Preis: 14,95 €
Klappentext:
»Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des
endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die
Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.« Hoch im Norden Amerikas machen
sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche
Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis
nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht
vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre
Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär,
ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft
mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm
immer neue Rätsel auf ...
Zum
Inhalt:
Drei
Bärenkinder, drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein können und doch gibt
es eine große Gemeinsamkeit zwischen ihnen. Ihren täglichen Kampf ums
Überleben.
Die
kleine Eisbärin Kallik, die sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf dem Weg
zum Festland befindet, wird durch einen plötzlichen Eisbruch von ihrer Familie
getrennt und verliert ihre Mutter, die den Kampf gegen die im Wasser lauernden
Orcawalen verliert. Ungewiss was mit ihrem Bruder passiert ist, gibt sie die
Hoffnung nicht auf ihn lebend zu finden und macht sich auf die abenteuerliche
Suche nach ihm. Wird sie sich allein in der Wildnis zurecht finden und ihren
Bruder wiedersehen?
Toklo
ist ein kleiner Grizzlybär, träumt davon ein starker und
gefürchteter Bär zu werden. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem schwerkranken
Bruder Tobi sind sie sich auf dem Weg zum Fluss, wo es Unmengen an Lachsen geben
soll. Doch der tragische Tod von Tobi, verändert vollkommen Toklo's Leben...
Lusa
ist eine lebensfrohe und aufgeweckte Schwarzbärin, die mit ihrer Familie
wohlbehütet im Zoo lebt und die Wildnis und deren Gefahren nicht kennt.
Trotzdem sehnt sie sich mit jedem Tag mehr die Wildnis kennen zu lernen. Als
Oka ins Nachbargehege einzieht und Lusa ein trauriges Geheimnis anvertraut,
startet sie einen Ausbruchsversuch aus dem Bärengehege…
Meine
Meinung:
Das Buch hat eine Altersempfehlung von neun
bis zwölf Jahren. Ich denke, dass die Menge an Text und die kleine Schrift für
neun- bis zwölfjährige vielleicht eher abschreckend wirken. Es gibt sicher
Ausnahmen unter den Kindern, aber durch meine Arbeit in der Schulbücherei der
Grundschule, die mein Sohn besucht, ist meine Erfahrung, dass Kinder in diesem
Alter vor solchen Texten zum größten Teil noch zurück schrecken. Kinder ab zwölf
Jahren wird es sicher einfacher fallen, die Geschichte zu lesen. Der
Schreibstil ist leicht zu lesen und gut verständlich. Ich habe die Geschichte
meinem Sohn (9) vorgelesen und wir sind wirklich begeistert von der Geschichte rund um die Abenteuer der drei
kleinen Bärenkinder. Die drei Bärenkinder sind sehr realistisch beschrieben und
ihre Erlebnisse so greifbar, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen zu
trauern oder zu fiebern. Allerdings finde ich etwas unpassend bzw.
unrealistisch, dass Toklos Weggefährte ein Gestaltenwandler ist, der sich immer
wieder in andere Lebenswesen verwandelt. Ansonsten hat uns die Geschichte sehr
gefallen und wir wollen auf jeden Fall wissen, wie es mit den drei Bärenkindern
weiter geht.
Fazit:
Uns hat die Geschichte rund um die drei
kleinen Eisbären wirklich gefallen. Abenteuer und Spannung kommen absolut nicht
zu kurz. Wir wollen mehr!!!
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