7. Juni 2016

Kurzrezension Schattenleben von Julia Seuschek


·         Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
·         Verlag: Merquana Verlag
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·         ISBN-10: 3943882055
·          ISBN-13: 978-3943882056
·         Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
·         Preis: 9,90 €
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Klappentext
Stell dir vor du bist vierzehn Jahre alt und kein Mensch weiß, dass es dich gibt.
Du musst nachts leben und tagsüber schlafen, weil du dich sonst in zu große Gefahr begeben würdest. Du hast noch kein einziges Mal gespürt wie sich die Sonne anfühlt. Du hast keine Angst vor der Dunkelheit, denn sie ist dein bester Freund. Mit jedem Atemzug, jedem Herzschlag spürst du, dass dir etwas im Leben fehlt, doch du weißt nicht was bis du einem fremden Mädchen das Leben rettest und sich herausstellt, dass sie deine verschollene Zwillingsschwester ist. Nein sie ist viel mehr.
Sie ist dein Schicksal und du ihres.

Zum Inhalt…
…will ich gar nicht viel verraten.

Meine Meinung:
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, wie ich dieses Buch beurteilen soll. Der Klappentext verspricht eine tolle Geschichte und die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich auch klasse, doch leider hat sie nicht meinen Erwartungen entsprochen. Es fehlen mir einfach zwischen den Ereignissen bzw. in der Entwicklung der Geschichte Zwischenschritte, um den Verlauf besser abzurunden. Sie ist ausbaufähig. Am Schreibstil gibt es nichts zu bemängeln. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen.
„Schattenleben“ ist unter den Kinderbüchern ab 8 Jahren zu finden, was ich, die Geschichte betrachtend, nicht passend finde. (Ausschnitt aus Schattenleben: „Scherben bedeckten den Boden und machten ihn zu einem einzigen Ort der Schmerzes, des Blutes. Eliana lief durchs ganze Haus und schrie verzweifelt nach ihrer Mutter,…) Ich denke, das Buch passt besser zum Genre Jugendbücher ab 12 Jahren. Dem widerspricht allerdings das sommerlich gestaltete Cover. Ich finde das Cover für den Titel und die Geschichte, die dahinter steckt zu bunt bzw. zu fröhlich gestaltet.

Fazit:

Die Grundidee der Geschichte gefällt mir, doch leider hat sie nicht meinen Erwartungen entsprochen. Was allerdings eine Zwọ̈lfjährige vielleicht ganz anders empfindet. 

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